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   Stolperfallen: Kündigungsgründe im Arbeitsalltag


Bildquelle: pixabay entrepreneur-593361  

Stolperfallen: Kündigungsgründe im Arbeitsalltag

Die Suche nach einem neuen Job ist langwierig und zeitintensiv. Ist der perfekte Beruf gefunden, können jedoch ungewollte Fehltritte schnell zu Kündigungen führen. Dabei muss der Mitarbeiter gar nicht direkt involviert sein.

Die Möglichkeiten einer Kündigung kann viele Gründe haben. Vom Tratsch in der Küche bis hin zum vorgeschobenen Krankheitstag mit Beweisfotos auf den sozialen Median gehen Arbeitnehmer oft unvorsichtig und fahrlässig mit ihrem sicheren Job um. Es gibt jedoch auch Situationen, in denen Arbeitgeber zum Spielball der Kollegen werden.

Zurückhaltung ist eine Tugend

In Zeiten der sozialen Netzwerke ist besonders das Thema der Krankheitstage heikel. Mit Abgabe es Krankenzettels wird vorausgesetzt, dass der betroffene Arbeitnehmer sich um seine Genesung kümmert. Oft lassen betroffene Personen aber ihre Follower an diesem Umstand teilhaben und posten verschiedene Bilder im Netz.

Für den Arbeitgeber kann dies missverständlich wirken. Wer krank ist, kann sich nicht um seine Followers kümmern. Oft sind Posts der Anlass für Nachfragen aus der Chefebene oder Rechtfertigungen vor der Personalabteilung. Daher sollte gut bedacht werden, was und wie viel auf einem Account gepostet wird.

Bildquelle: Pixabay board-2449726

Bürointrigen vermeiden

Vor dem Kleinkrieg im Büro ist niemand gewappnet. Sympathien oder Antipathien können ausschlaggebend für Tratsch oder Getuschel in der Kaffeeküche sein. Anlässe reichen dabei vom geborgten Locher bis hin zu verbreiteten Gerüchte. Manchmal kann es auch eine bewusst gesteuerte Intrige sein, um einen Mitarbeiter loszuwerden.

Solche Vorfälle finden nicht nur im Büro statt. Selbst im Entertainment- und Sportbereich kommt dies häufig vor. Beim Leipziger Fußballclub RB Leipzig schlug die Kündigung des Fanbetreuers Enrico Hommel beispielsweise große Wellen, als dieser unerwartet gekündigt wurde. Der Bundesligist zog Konsequenzen aus einem vorangegangenen Streit mit einem Spieler und dem Fanbetreuer – allerdings lag dieser schon Monate zurück. Nach wie vor liegen die Gewinnchancen des Teams aber niedrig. Bei Unibet wird die Mannschaft mit einer Quote von 17,00 auf den Bundesligasieg gehandelt. Fans vermuteten eine inszenierte Intrige.

Differenzen beseitigen

Hommel konnte sich weder erklären, noch rechtfertigen. Die fristlose Kündigung flatterte ins Haus. Arbeitnehmern ist in solchen Situationen zu empfehlen, den Ursachenherd frühzeitig ausfindig zu machen: Gab es im Vorfeld einen Auslöser? Was ist das Problem? Mit klaren Worten und direkter Ansprache sollte das Problem benannt werden. Stellt sich keine Besserung der Situation ein, muss die Personalabteilung hinzugezogen werden. Es ist ratsam, die Gegenposition miteinzubeziehen, sodass beide Seiten stets parallel gehört werden. So wird auch dem Gegenüber bewusst, dass Äußerungen oder Gerüchte nicht nur Worte sind, sondern auch Konsequenzen nach sich ziehen.

Ein alleiniges Austragen dieses Kampfes ist meist vergeblich. Falsche Zurückhaltung ist fehl am Platz und bietet den Kollegen nur weitere Angriffsflächen, die es zu vermeiden gilt. Personalabteilungen schulen in Zeiten des Mobbings ihre Teamkollegen zu Mediatoren und Streitschlichtern. Ihre Aufgabe besteht darin, zu vermitteln oder Hinweisen nachzugehen, damit im ersten Schritt ein unverfälschtes Bild von dem Zustand gemacht werden kann. Das Institut Inkovema in Leipzig bietet solche Seminare an, die vom Bundesverband zertifiziert sind. Somit lassen sich auch anschwellende Eskalationen umgangen werden, bevor es zum großen Knall kommt. Nur so kann das Arbeitsklima in einen geregelten Alltag übergehen.



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