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   Gut vorbereitet in die Ausbildung – die besten Ratschläge für einen erfolgreichen Abschluss


 

Gut vorbereitet in die Ausbildung – die besten Ratschläge für einen erfolgreichen Abschluss

Kaum ist die Schulzeit beendet, da werden viele junge Menschen auch schon direkt in ihr nächstes Abenteuer gestürzt und beginnen mit einer Ausbildung. Doch nicht nur das Einleben in den Ausbildungsbetrieb hat seine Tücken und wird sicherlich so manches Mal für Frust sorgen, auch die anstehenden Prüfungen oder der Unterricht in der Berufsschule müssen erst einmal bewältigt werden. Mit etwas Engagement und Disziplin kann sich aber nahezu jeder erfolgreich einen gelungenen Start in die Berufswelt erarbeiten. Die folgenden Tipps und Ratschläge sollen dabei helfen.

1. Guter Umgang mit den Kollegen und dem Ausbildungsbetrieb
Ein positiver erster Eindruck ist schon einiges wert und kann dafür sorgen, dass der Einstieg in ein noch völlig fremdes Unternehmen sehr viel angenehmer erfolgt. Es mag abgedroschen klingen, aber wer schon am ersten Tag zu spät kommt, der hat sich meist direkt einen gewissen Ruf zugelegt und der ist keineswegs positiv. Idealerweise könnten Azubis den neuen Weg zu ihrer Arbeit daher bereits im Vorfeld zumindest einmal abfahren, um so am ersten Tag ganz entspannt dort anzukommen. Ohnehin ist Pünktlichkeit entscheidend und bekanntlich eine Tugend, denn wer zu spät kommt – vielleicht sogar regelmäßig –, der verzögert somit auch Arbeitsabläufe und kann im schlimmsten Fall sogar die eigene Kündigung herbeiführen. Das richtige Outfit sollte ebenfalls vorhanden sein, hier bietet es sich am ehesten an, einfach bei den Kollegen abzuschauen und sich so den passenden Dresscode zuzulegen. Oftmals machen Azubis aber nichts falsch, wenn sie sich seriös und dezent kleiden.

2. Vertrag genau anschauen
Ein Ausbildungsplatz ist schön und gut, jedoch sollte der dazugehörige Vertrag auch wirklich wasserdicht sein. Es empfiehlt sich daher, diesen in jedem Fall genauestens durchzulesen. Laut des Berufsbildungsgesetzes ist es außerdem vorgeschrieben, diesen noch vor Beginn der Ausbildung schriftlich abzuschließen. Ist der Auszubildende noch nicht volljährig, so unterschreiben hier auch noch die Erziehungsberechtigten. Wichtige Punkte, die auf jedem Fall im Vertrag enthalten sein sollten, sind unter anderem das Ziel und der Inhalt der Berufsausbildung, der Beginn und die Dauer sowie der Ausbildungsort, die Dauer der regelmäßigen Arbeitszeit, die Bezahlung und Höhe der Ausbildungsvergütung – nicht zuletzt sollten außerdem die Urlaubstage aufgelistet sein und die Bedingungen, unter denen der Vertrag gekündigt werden kann. Bei Fragen und Unklarheiten sollte sofort nachgehakt werden, mitunter ist es auch sinnvoll, die Formalitäten von der Gewerkschaft prüfen zu lassen.


3. Unterlagen bereithalten
Gerade die Prüfungen stellen einen entscheidenden Teil der Ausbildung dar, schließlich entscheiden sie letztendlich über Erfolg oder Niederlage. Für alle Ausbildungsberufe gibt es zu diesem Zweck eine Ausbildungsordnung, in der genau steht, welche Prüfungen abgelegt werden müssen, wie die Inhalte aussehen und wann die Prüfung bestanden ist. Ebenso ist dort niedergeschrieben, was bei Nichtbestehen passiert und ob die gesamte Prüfung oder nur einige Fächer wiederholt werden müssen. Eine gute Prüfungsvorbereitung ist hierbei natürlich entscheidend, die Anschaffung von entsprechender Fachliteratur macht sich daher bezahlt. Ausbildungsbezogene Lern- und Übungsbücher enthalten zu diesem Zweck unter anderem Musterklausuren, Grundlagenwissen und vieles mehr. Ein ausführlicher Lösungsteil sorgt währenddessen dafür, dass der Kenntnisstand jederzeit überprüft werden kann und der Lernfortschritt stets ersichtlich ist. Passendes Ausbildungs- und Fortbildungsmaterial für Industriekaufleute, Büroberufe, Fachangestellte und viele weitere Berufsgruppen ist beispielsweise in großer Auswahl beim Anbieter Kiehl erhältlich. Mit der entsprechenden Fachliteratur für Azubis, aber auch Meister, Ausbilder oder Studenten kann so eine optimale und umfassende Prüfungsvorbereitung erfolgen.

4. Sorgenfrei leben trotz magerem Lohn?
In der Regel verdienen Azubis nur selten genug, um ein unbeschwertes Leben führen zu können. In manchen Lehren muss sogar noch draufgezahlt werden, sodass das ohnehin schon knappe Einkommen nochmals belastet wird. Auszubildende müssen daher nicht selten auf weitere Optionen zurückgreifen, um ihren Lebensstandard vielleicht doch ein wenig anheben zu können. Eine Möglichkeit sind Nebenjobs, der Ausbilder muss darüber jedoch in jedem Fall Bescheid wissen und darf dessen Ausübung auch verbieten, sofern die Ausbildung darunter leidet. Am ehesten bietet sich hier ein 450-Euro-Job an, da dieser nur geringe Steuer- und Sozialabgaben mit sich bringt. Allerdings kann es auf diese Weise passieren, dass die Einkommensgrenze für das Kindergeld herabgesetzt wird oder die Berufsausbildungsbeihilfe gekürzt wird. Andererseits können Azubis aber auch oft von Rabatten profitieren und sollten diese also entsprechend nutzen. Das gilt unter anderem für die Krankenkasse, aber auch in Bezug auf Bankkonten, Handyverträge und sogar die Anschaffung von Technik lässt sich einiges sparen. Sparzulagen sind eine weitere Möglichkeit, bei denen der Arbeitgeber monatlich zusätzliche vermögenswirksame Leistungen zum Lohn zahlt. Ein Bausparvertrag bzw. ein spezieller Sparvertrag wird zu diesem Zweck geschlossen.

5. Probleme in der Ausbildung – was tun?
Völlig komplikationsfrei verläuft eine Ausbildung sicherlich nie, doch was kann bei Problemen verschiedenster Art überhaupt aktiv unternommen werden? Ist der Azubi beispielsweise unterfordert und wird im Betrieb nicht genug untergebracht oder ist der Meinung, dass er nicht genug lernt, so ist dies nicht zulässig, da sich der Ausbilder durch den Ausbildungsvertrag dazu verpflichtet hat, ihm alle nötigen Kenntnisse und Fähigkeiten zu vermitteln. Ohne dieses Wissen ist die Abschlussprüfung letztendlich auch gar nicht machbar, demnach sind die Lehrinhalte also wirklich wichtig. Im Ausbildungsplan wird außerdem ohnehin genau festgelegt, wann was beigebracht wird und diese Vorgaben richten sich wiederum nach der Kammer, die am Ende die Abschlussprüfung abnimmt. Bei Problemen dieser Art sollte sich der Auszubildende daher am besten an den Ausbildungsberater der Kammern wenden oder den Berufsberater des Arbeitsamts aufsuchen.

Weitere Probleme können sich auch ergeben, wenn beispielsweise viele fachfremde Tätigkeiten übernommen werden müssen, unter die auch Putzen oder andere Routinearbeiten zählen. Sie stellen laut dem Berufsbildungsgesetz sogar eine Ordnungswidrigkeit dar und müssen daher nicht klaglos hingenommen werden. Natürlich sollten auch Belästigungen am Arbeitsplatz oder gar Mobbing nicht ignoriert werden, am besten wird hier zunächst das Gespräch zu den Kollegen oder Vorgesetzten gesucht.

Grafik oben: © ndoeljindoel - Fotolia.com
Grafik im Text: © Robert Kneschke - Fotolia.com



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